Offene Daten Strategie

Titelfoto: © gonin – stock.adobe.com

Als Ausgangspunkt und Grundlage einer weitreichenden Veröffentlichung von Verwaltungsdaten wurde eine Offene-Daten-Strategie für das Land Brandenburg erarbeitet. Das Kabinett hat in der 186. Sitzung der Landesregierung am Dienstag, dem 2. Mai 2023, der Vorlage der Open-Data-Strategie des Landes Brandenburg zugestimmt. Die Open-Data-Strategie ist ein gemeinsames strategisches Bekenntnis der Landesregierung zur Identifizierung, Bereitstellung und Nutzung von Open Data. Die Strategie skizziert Maßnahmen eines Open (Government) Data-Implementierungsprozesses, der darauf gerichtet ist, künftig umfangreich nicht personenbezogene und nicht sensible Verwaltungsdaten zum Wohle der Allgemeinheit nachnutzbar anbieten zu können. Übergeordnetes Ziel ist, dass offene Verwaltungsdaten zur Regel werden und nicht mehr nur die Ausnahme sind.

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Als Ausgangspunkt und Grundlage einer weitreichenden Veröffentlichung von Verwaltungsdaten wurde eine Offene-Daten-Strategie für das Land Brandenburg erarbeitet. Das Kabinett hat in der 186. Sitzung der Landesregierung am Dienstag, dem 2. Mai 2023, der Vorlage der Open-Data-Strategie des Landes Brandenburg zugestimmt. Die Open-Data-Strategie ist ein gemeinsames strategisches Bekenntnis der Landesregierung zur Identifizierung, Bereitstellung und Nutzung von Open Data. Die Strategie skizziert Maßnahmen eines Open (Government) Data-Implementierungsprozesses, der darauf gerichtet ist, künftig umfangreich nicht personenbezogene und nicht sensible Verwaltungsdaten zum Wohle der Allgemeinheit nachnutzbar anbieten zu können. Übergeordnetes Ziel ist, dass offene Verwaltungsdaten zur Regel werden und nicht mehr nur die Ausnahme sind.

Die Offene Daten Strategie in Auszügen im Überblick

  • zentrale Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner und Open-Data-Beauftragte in den Behörden
  • Aufbau dezentraler Kompetenzen und Kulturwandel für Open Data
  • Nutzungsorientierung stärken, gezielte Öffentlichkeitsarbeit Open Data
  • zentrale Informations- und Beratungsstelle für offene Verwaltungsdaten
  • Automatisierung des Bereitstellungsprozesses
  • Auf- und Ausbau der Datenkompetenzen
  • Ausweitung des Angebotes offener Verwaltungsdaten
  • Professionalisierung der Werkzeuge und Tools der Datennutzung
  • schließen von Datenlücken, Vervollständigung des Datenbestandes
  • proaktive Kommunikation zum Datenbestand in Brandenburg
  • Einbeziehung der Nutzung von Daten Dritter

Werfen Sie einen Blick in die Offene-Daten-Strategie des Landes Brandenburg.

  • zentrale Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner und Open-Data-Beauftragte in den Behörden
  • Aufbau dezentraler Kompetenzen und Kulturwandel für Open Data
  • Nutzungsorientierung stärken, gezielte Öffentlichkeitsarbeit Open Data
  • zentrale Informations- und Beratungsstelle für offene Verwaltungsdaten
  • Automatisierung des Bereitstellungsprozesses
  • Auf- und Ausbau der Datenkompetenzen
  • Ausweitung des Angebotes offener Verwaltungsdaten
  • Professionalisierung der Werkzeuge und Tools der Datennutzung
  • schließen von Datenlücken, Vervollständigung des Datenbestandes
  • proaktive Kommunikation zum Datenbestand in Brandenburg
  • Einbeziehung der Nutzung von Daten Dritter

Werfen Sie einen Blick in die Offene-Daten-Strategie des Landes Brandenburg.

Schritte zur Etablierung einer Governance für offene Verwaltungsdaten

Schritte zur Etablierung einer Governance

Um die Inhalte der Strategie zu bündeln, wurden neun Schritte zur Umsetzung festgesetzt.

  1. Systematisierung und Verstetigung der Datenbereitstellung
  2. Aufbau von Datenkompetenz in den Landesbehörden und Kommunen
  3. Etablierung einer offenen Verwaltungskultur als Basis für Open Data
  4. Aktiver Austausch mit Nutzenden inner- und außerhalb der Verwaltung
  5. Berücksichtigung der Open-Data- Prinzipien bei Beschaffungen
  6. Eckpunkte einer gesetzlichen Regelung
  7. Open by design
  8. Projekt zur Einführung von Open Data (Einbindung ZIT-BB, LGB und DABB)
  9. Unterstützung der kommunalen Familie
Schritte zur Etablierung einer Governance

Um die Inhalte der Strategie zu bündeln, wurden neun Schritte zur Umsetzung festgesetzt.

  1. Systematisierung und Verstetigung der Datenbereitstellung
  2. Aufbau von Datenkompetenz in den Landesbehörden und Kommunen
  3. Etablierung einer offenen Verwaltungskultur als Basis für Open Data
  4. Aktiver Austausch mit Nutzenden inner- und außerhalb der Verwaltung
  5. Berücksichtigung der Open-Data- Prinzipien bei Beschaffungen
  6. Eckpunkte einer gesetzlichen Regelung
  7. Open by design
  8. Projekt zur Einführung von Open Data (Einbindung ZIT-BB, LGB und DABB)
  9. Unterstützung der kommunalen Familie

Open-Data-Prozess

Der Open-Data-Prozess wird kontinuierlich gelebt und an aktuelle Rahmenbedingungen angepasst. Nachfolgend die vereinfachte Darstellung des Open-Data-Prozesses:

Der Open-Data-Prozess wird kontinuierlich gelebt und an aktuelle Rahmenbedingungen angepasst. Nachfolgend die vereinfachte Darstellung des Open-Data-Prozesses:

  • Prozessstart

    Daten sammeln und Datenkatalog erstellen (Übersicht)

    Daten sammeln und Datenkatalog erstellen (Übersicht)

  • Open-Data-Datensätze identifizieren

    • Selbstsuche
    • Fremdsuche
    • Stakeholder
    • Selbstsuche
    • Fremdsuche
    • Stakeholder
  • Priorisierung und Ergänzung

    sowie Prüfung ggf. rechtlicher Einschränkungen

    sowie Prüfung ggf. rechtlicher Einschränkungen

  • Daten vorbereiten und aufbereiten

    • Metadaten
    • Lizenz
    • Format
    • Metadaten
    • Lizenz
    • Format
  • Daten freigeben und veröffentlichen

    über das Portal "DatenAdler"

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  • Informationen

    sind verarbeitbar und verbreitbar.

    Produkte, Services, Dienstleistungen können entwickelt werden.

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    Produkte, Services, Dienstleistungen können entwickelt werden.